Cevennen 2005 
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Ein Blick vom Mont Aigual nach Norden zur Hochebene Causse mejan

Umgeben sind die Tarnschluchten von kargen Hochflächen aus Kalkgestein, den Causses,
sie liegen ca. 1000 m über dem Meeresspiegel. Hier wurden jetzt wieder Geier angesiedelt.

Im Kalkgestein finden wir immer wieder Tropfsteinhöhlen mit phantastischen Strukturen. Hier im Aven
Armand -so der Name der Höhle- sind die Stalagtiten wesentlich kleiner als die Stalagmiten. Dies
ist darauf zurückzuführen, dass das Wasser beim Durchsickern des Kalkgesteins viele Mineralstoffe aufnehmen
konnte und so relativ schwer wurde, was zu einem schnelleren Abtropfen führte und schließlich infolge
der hohen Geschwindigkeit zum Zerbersten der Wassertropfen führte.


Wir überqueren die Cevennen nach Süden und wenden uns dem Fluß Vis zu.

Auch die Vis hat hat tiefe Schluchten gebildet, wie hier am Cirque de Navacelle
in beeindruckenden Bildern  zu sehen ist. Das Dörfchen im Talkessel heißt Navacelle.

Hier am Ufer der Vis bei dem Ort St. Laurent-les-Mines haben wir die letzten Tage der Reise verbracht.

 

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